Kuchen und Gebäck

Natürlich kann man sich aufregen. Man kann aber auch erstmal ein Stück Kuchen essen. Mehr Infos.

Bild vom Kuchen
Buttermilch-Kuchen mit Rhabarber

Schnell gemachter, leichter, fettarmer Rührkuchen, den Sie prima nach Bedarf abwandeln können.


Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Fetten Sie eine große Springform, streuen sie mit Grieß aus und stellen sie zur Seite. Schälen Sie
etwa 650g Rhabarber,
schneiden die Stangen in kleine Stückchen, vermischen die mit
2 EL Zucker,
geben sie in eine Sei und lassen sie durchziehen und abtropfen, während Sie den Teig zubereiten. Dafür vermixen Sie
2 Eier ,
100g Zucker,
1 x Vanillezucker
und
270 ml Buttermilch
gründlich in einer Rührschüssel. Wenn der Zucker sich aufgelöst hat, rühren Sie
270g Mehl
(Dinkel 630, alternativ Weizen 405 oder 550) und
10g Backpulver
gerade so lange unter, bis Sie einen klümpchenfreien Teig haben. Gießen Sie den Teig in die vorbereitete Form und geben ihm 1-2 Minuten, in denen verteilt er sich von alleine. Dann drücken Sie die Rhabarberstücke gut aus und verteilen sie gleichmäßig auf dem Teig, und backen den Kuchen bei 180° Ober- und Unterhitze 30 Minuten. Vermischen Sie
knapp 30g Mandelblättchen
mit
1 gestr. EL Zucker,
holen den Kuchen aus dem Ofen, verteilen die Mischung gleichmäßig auf der Oberfläche und lassen ihn bei gleicher Temperatur weitere 30 Minuten backen. Der Kuchen ist gar, wenn er eine durchgehend lecker gebräunte Oberfläche hat, und er sich am Rand von der Form löst.

Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Fetten Sie ein Backblech, streuen es mit Grieß aus und stellen es zur Seite. Schälen Sie
1 kg Rhabarber,
schneiden die Stangen in kleine Stückchen, vermischen die mit
3 EL Zucker,
geben sie in eine Sei und lassen sie durchziehen und abtropfen, während Sie den Teig zubereiten. Dafür vermixen Sie
3 Eier ,
150g Zucker,
2 x Vanillezucker
und
400 ml Buttermilch
gründlich in einer größeren Rührschüssel. Wenn der Zucker sich aufgelöst hat, rühren Sie
400g Mehl
(Dinkel 630, alternativ Weizen 405 oder 550) und
1 x Backpulver
gerade so lange unter, bis Sie einen klümpchenfreien Teig haben. Gießen Sie den Teig auf das vorbereitete Blech und geben ihm 1-2 Minuten, in denen verteilt er sich von alleine. Dann drücken Sie die Rhabarberstücke gut aus und verteilen sie gleichmäßig auf dem Teig, und backen den Kuchen bei 180° Ober- und Unterhitze 30 Minuten. Vermischen Sie
40g Mandelblättchen
mit
1 guten EL Zucker,
holen den Kuchen aus dem Ofen, verteilen die Mischung gleichmäßig auf der Oberfläche und lassen ihn bei gleicher Temperatur weitere 30 Minuten backen. Der Kuchen ist gar, wenn er eine durchgehend lecker gebräunte Oberfläche hat, und er sich am Rand von der Form löst.

Außerhalb der Saison, oder wenn Sie keinen Rhabarber mögen, können Sie den Kuchen auch mit anderem Obst backen: Etwa 450g, bzw. 650g Aprikosen oder Pfirsiche schmecken auch gut.

Wenn Sie die Eier ersetzen wollen oder sollen, mischen Sie anstatt dessen pro Ei 15g (2 leicht gehäufte EL) Kichererbsen-, Soja- oder Süßlupinenmehl unter das Mehl, und ergänzen die flüssigen Zutaten je Ei um 45g Wasser, Jogurt oder Buttermilch.

Hefeschnecken mit Äpfeln und Aprikosen

Was zum Wegsnacken, sobald es den Ofen verlassen hat und einigermaßen abgekühlt ist.
Ich finde die Kombination Aprikosen/Äpfel/Mandeln super, aber wenn Ihnen eher nach anderem Obst und/oder anderen Nüssen ist, werden Sie mit den Ergebnissen genauso zufrieden sein.


Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Für den Belag schneiden Sie
10-15 getrocknete Aprikosen
in dünne Scheiben, geben sie in eine Schüssel, und überbrühen sie mit so viel kochendem Wasser, dass sie gerade bedeckt sind. Lassen Sie die Fruchtstückchen einweichen, während Sie den Vorteig zubereiten: Dafür machen Sie
265 ml Milch
(oder eine pflanzliche Alternative Ihrer Wahl) handwarm, z.B. direkt in einer Rührschüssel in der Mikrowelle, rühren
1 Würfel Hefe
und
60g Zucker
hinein und lassen diesen Vorteig an einem warmen Platz gehen, bis er sich ungefähr verdoppelt hat, und Sie die Poren sehen können . Die Ruhezeit können Sie nutzen, um
2 Äpfel
zu waschen (oder zu schälen, was Ihnen lieber ist), zu entkitschen, zu vierteln und in feine Scheiben zu schneiden. Sobald das Einweichwasser der Aprikosen abgekühlt ist, füllen Sie sie in ein Sieb um, und lassen sie abtropfen. Die Flüssigkeit fangen Sie in einer kleinen Schüssel auf, und verrühren sie mit
2 EL Aprikosenmarmelade
und
2 EL Butter (alternativ Margarine).
Falls das nicht gut funktioniert, machen Sie die Mischung für ein paar Sekunden bei niedriger Wattstufe in der Mikrowelle wieder so warm, dass sich alles gut verrühren lässt.
Wenn der Vorteig soweit ist, verkneten Sie ihn gründlich mit zunächst
500g Mehl,
(Weizen 405, 550 oder Dinkel 630),
2 TL Vanillezucker,
1 Prise Salz,
(ggf. nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt die Mischung NaCl/KCl, siehe Salz, bei salzarmer Ernährung können Sie das auch weglassen),
65 ml neutralem Öl
und
1 Ei .
Kneten Sie den Teig ein paar Minuten lang energisch durch: Hefeteig mag das, und Sie bekommen schön luftige Schnecken. Machen Sie das, sobald sich alle Zutaten verbunden haben, am besten auf der Arbeitsplatte, und nehmen, falls nötig, ein bisschen zusätzliches
Mehl.
Anschließend rollen Sie den fertigen Teig mithilfe weiteren Mehls zu einem großen Rechteck (die schmale Kante gut 30 cm) aus, und bestreichen das mit der Marmeladen-Butter-Mischung (dabei an allen Seiten etwa 2 cm auslassen, dann haben Sie's einfacher beim Einrollen). Dann verteilen Sie die Apfel- und Aprikosenstückchen gleichmäßig drüber, und streuen noch
½ Tüte gehackte Mandeln
drauf. Rollen Sie die Teigplatte über die lange Seite auf, schneiden 3 cm dicke Scheiben ab und setzen die mit gleichmäßigem Abstand (ruhig ein bisschen Luft lassen, die Schnecken backen zusammen) in eine gefettete und mit Grieß ausgestreute, große Form bzw. auf ein Blech. Machen Sie sich nicht allzuviele Gedanken, falls Ihre Schnecken nicht kreisrund geworden sind; dadurch, dass sie zusammenbacken werden, fällt das am Ende ohnehin nicht mehr auf. Lassen Sie die Schnecken noch 10-20 Minuten (bis sie erkennbar größer geworden sind) an einem warmen Platz gehen, und backen Sie anschließend bei 180° Ober- und Unterhitze etwa 25-30 Minuten – bis sie einen schönen, leckeren Goldton haben.

Dieser Arbeitsschritt entfällt, wenn Sie Trockenhefe (1 Tütchen) benutzen. Dann bereiten Sie am besten alles vor, was Sie für die Füllung brauchen, und verkneten anschließend alle Zutaten für den Hefeteig miteinander. Mit dem können Sie dann direkt weitermachen.

Wenn Sie das Ei ersetzen wollen, können Sie 15g Kichererbsenmehl unter's Mehl mischen, und die Milchmenge auf 310 ml erhöhen.

Bild vom Kuchen
Käsekuchen ohne Boden

Einfach und schnell gemacht, mit viel Quark, wenig Fett und wenig Zucker: Für die einen ein klassischer Käsekuchen, für die anderen ein Sport-kompatibler, proteinreicher Low Carb-Snack.


Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Schlagen Sie
200 ml Sahne
in einer Schüssel stief und stellen sie beiseite. Nehmen Sie eine zweite Schüssel, und rühren
500g Magerquark
mit
2 Eiern ,
125g Frischkäse Natur ,
(alternativ Hüttenkäse),
80g Zucker,
2 x Vanillezucker
und
2 EL Zitronensaft
glatt. Dann geben Sie
25g Vanillepuddingpulver,
40g Grieß,
3 TL Backpulver,
1 Msp. Zitronenschale,
(optional),
1 Msp. Orangenschale,
(optional), und
1 kl. Msp. Kurkuma
(optional) auf die Quarkmasse und rühren diese Zutaten gründlich und klümpchenfrei mit dem Handmixer ein. Anschließend ziehen Sie die Sahne mit einem Schneebesen vorsichtig unter. Gießen Sie den Teig in eine gefettete, mit Grieß ausgestreute Springform und lassen den Kuchen bei 180° Ober- und Unterhitze etwa 70 Minuten lang backen. Wenn Ihnen die Oberfläche zu dunkel wird, decken Sie die Form nach einer halben Stunde mit Alufolie ab. Der Kuchen ist gar, wenn Sie einen Holzpiecker in die Mitte stechen und beim Rausziehen daran nichts kleben bleibt. Um zu verhindern, dass der Kuchen zusammenfällt oder Risse bekommt, ersparen Sie ihm einen Temperatursturz und lassen ihn bei leicht geöffneter Ofentür noch 30 Minuten im ausgeschalteten Ofen stehen, bevor Sie ihn danach draußen komplett auskühlen lassen und erst dann aus der Form lösen.

Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Schlagen Sie
250 ml Sahne
in einer Schüssel steif und stellen sie beiseite. Nehmen Sie eine zweite Schüssel, und rühren
750g Magerquark
mit
4 Eiern ,
1 Päckchen Frischkäse natur (175g),
(alternativ Hüttenkäse),
120g Zucker,
3 x Vanillezucker
und
3 EL Zitronensaft
glatt. Dann geben Sie
1 x Vanillepuddingpulver,
50g Grieß,
4 TL Backpulver,
½ TL Zitronenschale,
(optional),
½ TL Orangenschale,
(optional), und
1 Msp. Kurkuma
(optional) auf die Quarkmasse und rühren diese Zutaten gründlich und klümpchenfrei mit dem Handmixer ein. Anschließend ziehen Sie die Sahne mit einem Schneebesen vorsichtig unter. Gießen Sie den Teig in eine gefettete, mit Grieß ausgestreute Springform und lassen den Kuchen bei 180° Ober- und Unterhitze etwa 70 Minuten lang backen. Wenn Ihnen die Oberfläche zu dunkel wird, decken Sie die Form nach einer halben Stunde mit Alufolie ab. Der Kuchen ist gar, wenn Sie einen Holzpiecker in die Mitte stechen und beim Rausziehen daran nichts kleben bleibt. Um zu verhindern, dass der Kuchen zusammenfällt oder Risse bekommt, ersparen Sie ihm einen Temperatursturz und lassen ihn bei leicht geöffneter Ofentür noch 30 Minuten im ausgeschalteten Ofen stehen, bevor Sie ihn danach draußen komplett auskühlen lassen und erst dann aus der Form lösen.

Wenn Cholesterin für Sie ein Thema ist und Sie keine Eier verwenden wollen, können Sie hier anstatt Ei Tofu Natur verwenden: Ein Ei entspricht 50g Tofu. Seidentofu ist glatter und cremiger als normaler, aber leider nicht überall zu bekommen und dann relativ teuer. Normaler tut's auch, allerdings ist der krümeliger. Wenn Sie das stört, können Sie ihn pürieren. Die Messerspitze Kurkuma geht geschmacklich unter und gleicht farblich das fehlende Eigelb aus.

Bei Bedarf können Sie den Gesamtfettgehalt des Kuchens weiter drücken, bzw. den Proteingehalt erhöhen, indem Sie anstatt Frischkäse Hüttenkäse benutzen. Auch hier hilft der Mixer oder Pürierstab, um eine glatte Konsistenz zu bekommen.

Natürlich können Sie den Kuchen auch mit Obst backen. Schön sind Aprikosen, Pfirsiche oder Beeren (TK-Beeren können Sie noch tiefgefroren direkt aus der Truhe raus verwenden) – erlaubt ist was schmeckt. Bis zu 300g bzw. 450g bekommen Sie gut unter. Damit Ihnen das Obst nicht am Boden der Springform festklebt, gießen Sie am besten etwa 1/3 der Quarkmasse in die Form, heben das Obst vorsichtig unter die restlichen 2/3 und geben diese Mischung obenauf. Je nachdem wie süß das von Ihnen verwendete Obst ist, können Sie die Gesamtzuckermenge nach Geschmack noch einmal um 5 - 10 % reduzieren.

Jeder Backofen ist ein bisschen anders. Es kann also sein, dass der Kuchen bei Ihnen früher fertig ist, oder aber auch etwas länger braucht. Machen Sie daher unbedingt eine Stäbchenprobe.

Falls Sie sich wundern, dass die Mengenverhältnisse kleiner/großer Kuchen nicht immer proportional sind: Die Mischungen sind so abgestimmt, dass Sie möglichst übliche Packungsgrößen verwenden können und keine Reste haben.

Osterhasen

Saisonales, am besten frisch aus dem Backofen.
Druckdatei für den Ausstecher: printables


Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Verrühren Sie
45g Zucker,
1 x Vanillezucker,
1 Prise Salz,
(das können Sie bei salzarmer Ernährung auch weglassen),
1/4 TL Zitronenschale,
(optional)
1/4 TL Orangenschale,
(optional)
1 Ei ,
125g Magerquark,
50 ml Rapsöl
und
50 ml Milch
(bzw. eine pflanzliche Alternative) mit einem Schneebesen in einer größeren Schüssel. Warten Sie ab, bis der Zucker sich aufgelöst hat, und danach kneten Sie zunächst mit nur einer Hand
250g Mehl,
(Weizen 405 oder 550, oder Dinkel 630) und
11g Backpulver (3/4 Tüte)
zügig unter. Streuen Sie ein bisschen mehr
Mehl
auf Ihre Arbeitsfläche, kippen den Teig drauf, und kneten ab jetzt mit beiden Händen möglichst schnell gerade so viel weiteres Mehl unter, bis sich alles gut verbunden hat und Sie einen glatten, geschmeidigen und elastischen Teig haben, der nicht mehr allzusehr klebt. Länger kneten sollten Sie nicht, sonst werden die Hasen zäh.
Heizen Sie Ihren Ofen auf 180° Ober- und Unterhitze vor. Anschließend rollen Sie den Teig mit etwas zusätzlichem Mehl etwa 1 cm dick aus, stechen Hasen aus und setzen die mit großzügigem Abstand auf ein bzw. mehrere mit Backpapier ausgelegte Bleche. Falls das nicht gut funktioniert, können Sie den Teig auch auf dem Backpapier ausrollen, die komplette Teigplatte mitsamt Backpapier auf's Blech ziehen, die Hasen ausstechen und den Teig der außenrum ist absammeln.
Wenn Sie wollen, können Sie den Hasen noch mit
Rosinen
(rundgerollt) oder
backbaren Schokodrops
ein Gesicht geben. Bestreichen Sie die Tiere mit
Milch
(bzw. einer pflanzlichen Alternative) und backen sie auf der mittleren Schiene, bis sie goldgelb sind. Das dauert je nach Größe 15-20 Minuten.

Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Verrühren Sie
90g Zucker,
2 x Vanillezucker,
1 dicke Prise Salz,
(das können Sie bei salzarmer Ernährung auch weglassen),
1/2 TL Zitronenschale,
(optional)
1/2 TL Orangenschale,
(optional)
2 Eier ,
250g Magerquark,
100 ml Rapsöl
und
100 ml Milch
(bzw. eine pflanzliche Alternative) mit einem Schneebesen in einer größeren Schüssel. Warten Sie ab, bis der Zucker sich aufgelöst hat, und danach kneten Sie zunächst mit nur einer Hand
500g Mehl,
(Weizen 405 oder 550, oder Dinkel 630) und
22g Backpulver (1 1/2 Tüten)
zügig unter. Streuen Sie ein bisschen mehr
Mehl
auf Ihre Arbeitsfläche, kippen den Teig drauf, und kneten ab jetzt mit beiden Händen möglichst schnell gerade so viel weiteres Mehl unter, bis sich alles gut verbunden hat und Sie einen glatten, geschmeidigen und elastischen Teig haben, der nicht mehr allzusehr klebt. Länger kneten sollten Sie nicht, sonst werden die Hasen zäh.
Heizen Sie Ihren Ofen auf 180° Ober- und Unterhitze vor. Anschließend rollen Sie den Teig mit etwas zusätzlichem Mehl etwa 1 cm dick aus, stechen Hasen aus und setzen die mit großzügigem Abstand auf ein bzw. mehrere mit Backpapier ausgelegte Bleche. Falls das nicht gut funktioniert, können Sie den Teig auch auf dem Backpapier ausrollen, die komplette Teigplatte mitsamt Backpapier auf's Blech ziehen, die Hasen ausstechen und den Teig der außenrum ist absammeln.
Wenn Sie wollen, können Sie den Hasen noch mit
Rosinen
(rundgerollt) oder
backbaren Schokodrops
ein Gesicht geben. Bestreichen Sie die Tiere mit
Milch
(bzw. einer pflanzlichen Alternative) und backen sie auf der mittleren Schiene, bis sie goldgelb sind. Das dauert je nach Größe 15-20 Minuten.

Als Eiersatz können Sie je Ei 15g Kichererbsenmehl unter die festen, und je Ei 45 ml Milch unter die flüssigen Zutaten mischen.

Muffinbild
Pfirsichmuffins (mit oder ohne Gluten)

24 frische, leichte Sommermuffins


Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Geben Sie
60g gem. Mandeln,
240g Dinkelmehl 630,
3 TL Backpulver,
60g Zucker
und
2 Prisen Salz
(ggf. nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt die Mischung NaCl/KCl, siehe Salz, bei salzarmer Ernährung können Sie das auch weglassen) in eine große Rührschüssel und vermischen die Zutaten gründlich miteinander. Waschen Sie
3-4 Pfirsiche (ohne Steine 400g),
schneiden sie in kleine Stückchen und heben die vorsichtig unter die Mehlmischung. Dann nehmen Sie ein zweites, möglichst enges Gefäß (bzw., wenn vorhanden, den Zerkleinerer Ihres Handmixers), und geben
2 TL Vanille-Extrakt,
(alternativ 1 x Vanillezucker),
1 gestr. TL gem. Rosmarin,
6 EL Rapsöl
und
200g griechischen Jogurt
hinein. Schneiden Sie
120g Marzipan
in kleine Stückchen, rühren sie unter und mixen so lange, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Die Marzipanstücke sollten wirklich klein und das Marzipan nicht zu hart sein, damit Ihr Mixer damit fertig wird. Anschließend rühren Sie noch
200 ml Milch
(oder eine pflanzliche Alternative) unter die Marzipanmischung. Legen Sie zwei Muffin-Bleche mit 24 Papierförmchen aus. Gießen Sie die Marzipanmischung auf die Mehlmischung und heben sie gerade so lange unter, bis die Zutaten vermischt sind – nicht totrühren, sonst werden die Muffins zäh. Füllen Sie jeweils 2 EL Teig in jedes Förmchen, und achten Sie dabei auf eine gleichmäßige Verteilung. Backen Sie die Muffins nacheinander 45 Minuten bei 180° Ober- und Unterhitze. Sie sind gut, wenn sie gleichmäßig gebräunt sind. Lassen Sie sie noch ein paar Minuten auskühlen, dann können Sie sie mit einem Esslöffel aus der Form holen.

Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Gießen Sie
200 ml Milch
(oder eine pflanzliche Alternative) in eine kleine Schüssel, und rühren
5g gem. Flohsamenschalen
mit einem Schneebesen hinein. Lassen Sie die Mischung 15-30 Minuten quellen, und kümmern sich in dieser Zeit um die anderen Zutaten: Nehmen Sie sich eine größere Schüssel, und verrühren
95g gem. Mandeln,
95g Reismehl,
60g Kartoffelstärke,
50g Maisstärke,
3 TL Backpulver,
2 Prisen Salz,
(ggf. nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt die Mischung NaCl/KCl, siehe Salz, bei salzarmer Ernährung können Sie das auch weglassen) und
60g Zucker
gründlich miteinander. Dann waschen Sie
3-4 Pfirsiche (ohne Steine etwa 400g),
schneiden sie in kleine Stückchen, und stellen die erst einmal in Reichweite. Als nächstes nehmen Sie ein zweites, möglichst enges Gefäß (bzw., wenn vorhanden, den Zerkleinerer Ihres Handmixers), und geben
2 TL Vanille-Extrakt,
(alternativ 1 x Vanillezucker),
1 gestr. TL gem. Rosmarin,
6 EL (60 ml) Rapsöl
und
200g griechischen Jogurt
hinein. Schneiden Sie
120g Marzipan
in kleine Stückchen, rühren sie unter und mixen so lange, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Die Marzipanstücke sollten wirklich klein und das Marzipan nicht zu hart sein, damit Ihr Mixer damit fertig wird. Inzwischen sollten die 15-30 Minuten Quellzeit für die Milch-Flohsamenschalen-Mischung um sein, d.h., die können Sie zusammen mit den anderen flüssigen Zutaten auf die Mehlmischung gießen, und mit einem Silikonspatel gerade so lange unterziehen, bis die Zutaten vermischt sind – nicht totrühren, sonst werden die Muffins zäh. Ganz zum Schluss heben Sie die Pfirsichstückchen vorsichtig unter. Legen Sie zwei Muffin-Bleche mit 24 Papierförmchen aus, und löffeln jeweils 2 EL Teig in jedes Förmchen. Achten Sie dabei auf eine gleichmäßige Verteilung. Lassen Sie die Muffins noch eine halbe Stunde ruhen, und backen sie dann nacheinander auf mittlerer Schiene 40-45 Minuten bei 180° Ober- und Unterhitze. Sie sind gut, wenn sie gleichmäßig gebräunt sind. Lassen Sie sie noch ein paar Minuten auskühlen, dann können Sie sie mit einem Esslöffel aus der Form holen.

Dinkel hat Ihrem Körper aufgrund seines höheren Mineralstoffgehalts mehr zu bieten als Weizen – wenn Sie aber keine Lust haben, zig angefangene Mehltüten im Schrank stehen zu haben, funktioniert das Rezept auch mit Weizenmehl 405 bzw. 550.

Zum Mixen bzw. Pürieren können Sie Ihren Zerkleinerer oder Ihr Mixgefäß in die Spüle stellen: Wenn was daneben geht oder spritzt, müssen Sie weniger abwischen.

Zum Rühren benutzen Sie am besten einen Silikonspatel – gibt es für kleines Geld im Supermarkt und funktioniert besser als mit einem Löffel.

Natürlich können Sie auch Müll vermeiden und die Muffins ohne die Papierförmchen backen. Dann müssen Sie aber jedes einzelne Förmchen gründlich fetten und mit Mehl ausstäuben, aufgrund der Fruchtstückchen lösen sich die Muffins manchmal trotzdem nur schlecht aus der Form, und Sie haben mehr Arbeit, die Form wieder sauber zu bekommen. Die Papierförmchen sind daher … praktisch. Benutzen Sie am besten welche aus unbedrucktem Papier, damit Sie keine Rückstände der Druckfarbe mitessen. Und backen Sie die Muffins lieber am Vortag, dann gehen die Papierförmchen deutlich besser runter.

Wenn Sie Bedenken haben, Flohsamenschalen in Verbindung mit manchen (insbesondere retardierenden) Medikamenten zu verwenden, besprechen Sie das bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Bild vom Essen
Russischer Zupfkuchen

Zuckerreduziert, fettreduziert, und keiner hat's gemerkt.
Wenn Sie wollen ohne Ei.


Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Fetten Sie eine Springform, streuen sie mit Grieß aus und stellen sie beiseite.
Für den Boden nehmen Sie sich eine Rührschüssel, und vermischen darin
80g Zucker,
1 x Vanillezucker,
270g Mehl,
(Dinkel 630, alternativ Weizen 405 oder 550),
10g Backpulver,
1 Prise Salz
(wenn Sie sich salzarm ernähren, können Sie das weglassen) und
20g Kakao
gründlich miteinander. Anschließend verkneten Sie die trockenen Zutaten mit
135g Margarine
und
1/2 Ei .
Falls Ihnen der Teig jetzt noch ein bisschen trocken vorkommt und noch auseinanderbröselt, kneten Sie noch ein bisschen
Milch
(bzw. eine pflanzliche Alternative Ihrer Wahl) unter. Kleiden Sie den Boden und den Rand der Springform (gut 2/3 der Höhe der Form reicht) mit 2/3 des Teiges aus. Das geht ganz gut, wenn Sie etwa kirschgroße Stücke gleichmäßig auf dem Boden und dem Rand verteilen und so plattdrücken, dass eine geschlossene Fläche entsteht. Die darf ruhig ein bisschen unregelmäßig aussehen. Den Rest des Teiges stellen Sie beiseite.
Für die Füllung schlagen Sie
200 ml Sahne
steif und stellen sie zur Seite. Füllen Sie
135g Hüttenkäse,
25g Vanillepuddingpulver,
25g Grieß,
1 Msp. Orangenschale,
(optional),
10g Kichererbsenmehl,
80g Zucker,
1 x Vanillezucker
und
250g Quark
in einen Mixer und lassen den so lange laufen, bis die Klümpchen vom Hüttenkäse weg sind und sich eine homogene Masse gebildet hat. Ziehen Sie diese Masse zusammen mit
85g Quark
vorsichtig mit einem Schneebesen unter die Sahne und verteilen die entstanden Creme gleichmäßig auf dem Teigboden. Streuseln Sie den restlichen Teig drüber und lassen den Kuchen bei 180° Ober- und Unterhitze etwa 50-60 Minuten backen. Wenn Ihnen die Oberfläche zu dunkel wird, decken Sie die Form nach einer halben Stunde mit Alufolie ab. Der Kuchen ist gar, wenn Sie einen Holzpiecker in den Teigrand stechen und beim Rausziehen daran nichts kleben bleibt, und die Quarkmasse ganz leicht gebräunt ist.

Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Fetten Sie eine Springform, streuen sie mit Grieß aus und stellen sie beiseite.
Für den Boden nehmen Sie sich eine Rührschüssel, und vermischen darin
120g Zucker,
1 x Vanillezucker,
400g Mehl,
(Dinkel 630, alternativ Weizen 405 oder 550),
1 x Backpulver,
1 Prise Salz
(wenn Sie sich salzarm ernähren, können Sie das weglassen) und
30g Kakao
gründlich miteinander. Anschließend verkneten Sie die trockenen Zutaten mit
200g Margarine
und
1 Ei .
Falls Ihnen der Teig jetzt noch ein bisschen trocken vorkommt und noch auseinanderbröselt, kneten Sie noch ein bisschen
Milch
(bzw. eine pflanzliche Alternative Ihrer Wahl) unter. Kleiden Sie den Boden und den Rand der Springform (gut 2/3 der Höhe der Form reicht) mit 2/3 des Teiges aus. Das geht ganz gut, wenn Sie etwa kirschgroße Stücke gleichmäßig auf dem Boden und dem Rand verteilen und so plattdrücken, dass eine geschlossene Fläche entsteht. Die darf ruhig ein bisschen unregelmäßig aussehen. Den Rest des Teiges stellen Sie beiseite.
Für die Füllung schlagen Sie
250 ml Sahne
steif und stellen sie zur Seite. Füllen Sie
200g Hüttenkäse,
1 Tüte Vanillepuddingpulver,
40g Grieß,
1 Msp. Orangenschale,
(optional),
15g Kichererbsenmehl,
120g Zucker,
1 x Vanillezucker
und
250g Quark
in einen Mixer und lassen den so lange laufen, bis die Klümpchen vom Hüttenkäse weg sind und sich eine homogene Masse gebildet hat. Ziehen Sie diese Masse zusammen mit
250g Quark
vorsichtig mit einem Schneebesen unter die Sahne und verteilen die entstanden Creme gleichmäßig auf dem Teigboden. Streuseln Sie den restlichen Teig drüber und lassen den Kuchen bei 180° Ober- und Unterhitze etwa 50-60 Minuten backen. Wenn Ihnen die Oberfläche zu dunkel wird, decken Sie die Form nach einer halben Stunde mit Alufolie ab. Der Kuchen ist gar, wenn Sie einen Holzpiecker in den Teigrand stechen und beim Rausziehen daran nichts kleben bleibt, und die Quarkmasse ganz leicht gebräunt ist.

Jeder Backofen ist ein bisschen anders. Es kann also sein, dass der Kuchen bei Ihnen früher fertig ist, oder aber auch etwas länger braucht. Machen Sie daher unbedingt eine Stäbchenprobe.

Falls Sie sich wundern, dass die Mengenverhältnisse kleiner/großer Kuchen nicht immer proportional sind: Die Mischungen sind so abgestimmt, dass Sie möglichst übliche Packungsgrößen verwenden können und keine Reste haben.

Wenn Sie das Ei im Teig ersetzen wollen, mischen Sie beim kleinen Kuchen 10, beim großen 15g Kichererbsenmehl unter die festen Zutaten und kneten beim kleinen Kuchen 30, beim großen 45 ml Flüssigkeit zusammen mit der Margarine unter den Teig.

Wenn Ihr Mixer groß genug ist, können Sie natürlich auch direkt die komplette Quarkmenge verarbeiten.

Bild
Schoko-Apfelkuchen (mit oder ohne Gluten)

Saftiger, schnell gemachter Rührkuchen
Zuckerreduziert und mit einem Extra an Omega-3-Fettsäuren, weil Rapsöl anstatt von Margarine oder Butter benutzt wird


Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Geben Sie
2 Eier,
100g Zucker,
1 x Vanillezucker,
50 ml Rapsöl
und
130g Jogurt
in eine Rührschüssel und verquirlen Sie die Zutaten gründlich mit einem Handmixer. Geben Sie
150g Dinkelmehl 630,
(alternativ Weizenmehl 405 oder 550),
75g gem. Nüsse oder Mandeln,
25g Kakao,
2 TL Zimt
und
10g Backpulver
dazu und rühren so lange, bis alle Klümpchen weg sind und Sie einen homogenen Teig haben. Schälen Sie
2 dicke, säuerliche Äpfel,
vierteln sie, schneiden sie in größere Stücke und heben sie zusammen mit
2 Spritzern Zitronensaft
unter den Teig. Füllen Sie den Teig in eine gefettete, mit Grieß ausgestreute Springform, streichen ihn so gut es geht glatt und lassen den Kuchen bei 180° Ober- und Unterhitze 50-60 Minuten backen. Wenn Ihnen die Oberfläche zu dunkel wird, decken Sie die Form nach einer halben Stunde mit Alufolie ab. Der Kuchen ist gar, wenn Sie einen Holzpiecker in die Mitte stechen und beim Rausziehen daran nichts kleben bleibt. Ein gutes Zeichen ist es auch, wenn der Rand des Kuchens sich von der Springform gelöst hat und ein kleiner Spalt zur Form entstanden ist.

Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Geben Sie
3 Eier,
150g Zucker,
1 x Vanillezucker,
75 ml Rapsöl
und
200g Jogurt
in eine Rührschüssel und verquirlen Sie die Zutaten gründlich mit einem Handmixer. Geben Sie
225g Dinkelmehl 630,
(alternativ Weizenmehl 405 oder 550),
110g gem. Nüsse oder Mandeln,
35g Kakao,
3 TL Zimt
und
15g Backpulver (1 Tütchen)
dazu und rühren so lange, bis alle Klümpchen weg sind und Sie einen homogenen Teig haben. Schälen Sie
3 dicke, säuerliche Äpfel,
vierteln sie, schneiden sie in größere Stücke und heben sie zusammen mit
3 Spritzern Zitronensaft
unter den Teig. Füllen Sie den Teig in eine gefettete, mit Grieß ausgestreute Springform, streichen ihn so gut es geht glatt und lassen den Kuchen bei 180° Ober- und Unterhitze 50-60 Minuten backen. Wenn Ihnen die Oberfläche zu dunkel wird, decken Sie die Form nach einer halben Stunde mit Alufolie ab. Der Kuchen ist gar, wenn Sie einen Holzpiecker in die Mitte stechen und beim Rausziehen daran nichts kleben bleibt. Ein gutes Zeichen ist es auch, wenn der Rand des Kuchens sich von der Springform gelöst hat und ein kleiner Spalt zur Form entstanden ist.

Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Geben Sie
220g Jogurt
in eine kleine Schüssel, rühren
5g Flohsamenschalen
gründlich unter, und lassen die Mischung quellen, bis Sie mit den anderen Arbeiten fertig sind:
Nehmen Sie sich eine weitere, größere Schüssel, und verrühren darin
30g Kichererbsenmehl,
100g Zucker,
1 x Vanillezucker,
60g Reismehl,
35g Kartoffelstärke,
30g Maisstärke,
100g gem. Mandeln,
(alternativ gem. Nüsse, oder beliebig gemischt),
25g Kakao,
2 TL Zimt
und
10g Backpulver.
Schälen (oder waschen, wenn die Schale Sie nicht stört) Sie
2 dicke, säuerliche Äpfel,
vierteln sie, schneiden sie in größere Stücke und verteilen
2 Spritzer Zitronensaft
drüber. Inzwischen sollten die Flohsamen so weit gequollen sein, dass sie ein zähes Gel bilden. Das ziehen Sie zusammen mit
50 ml Rapsöl
und, falls nötig, so viel zusätzlicher
Milch (optional)
(oder einer pflanzlichen Alternative) unter die festen Zutaten, dass Sie einen Rührteig haben, der Ihnen in langen Flatschen vom Löffel oder Silikonspatel tropft. Zum Schluss heben Sie die Apfelstücke unter, und füllen den Teig in eine gefettete mit gem. Mandeln oder Nüssen ausgestreute Springform. Streichen Sie die Oberfläche einigermaßen glatt, und lassen den Kuchen eine halbe Stunde ruhen. Anschließend backen Sie ihn bei 180° Ober- und Unterhitze 50-60 Minuten. Wenn Ihnen die Oberfläche zu dunkel wird, decken Sie die Form nach einer halben Stunde mit Alufolie ab. Der Kuchen ist gar, wenn Sie einen Holzpiecker in die Mitte stechen und beim Rausziehen daran nichts kleben bleibt. Ein gutes Zeichen ist es auch, wenn der Rand des Kuchens sich von der Springform gelöst hat und ein kleiner Spalt zur Form entstanden ist.

Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Geben Sie
335g Jogurt
in eine kleine Schüssel, rühren
7-8g Flohsamenschalen
gründlich unter, und lassen die Mischung quellen, bis Sie mit den anderen Arbeiten fertig sind:
Nehmen Sie sich eine weitere, größere Schüssel, und verrühren darin
45g Kichererbsenmehl,
150g Zucker,
1 x Vanillezucker,
90g Reismehl,
50g Kartoffelstärke,
45g Maisstärke,
150g gem. Mandeln,
(alternativ gem. Nüsse, oder beliebig gemischt),
35g Kakao,
3 TL Zimt
und
15g Backpulver (1 Tütchen).
Schälen (oder waschen, wenn die Schale Sie nicht stört) Sie
3 dicke, säuerliche Äpfel,
vierteln sie, schneiden sie in größere Stücke und verteilen
3 Spritzer Zitronensaft
drüber. Inzwischen sollten die Flohsamen so weit gequollen sein, dass sie ein zähes Gel bilden. Das ziehen Sie zusammen mit
75 ml Rapsöl
und, falls nötig, so viel zusätzlicher
Milch (optional)
(oder einer pflanzlichen Alternative) unter die festen Zutaten, dass Sie einen Rührteig haben, der Ihnen in langen Flatschen vom Löffel oder Silikonspatel tropft. Zum Schluss heben Sie die Apfelstücke unter, und füllen den Teig in eine gefettete mit gem. Mandeln oder Nüssen ausgestreute Springform. Streichen Sie die Oberfläche einigermaßen glatt, und lassen den Kuchen eine halbe Stunde ruhen. Anschließend backen Sie ihn bei 180° Ober- und Unterhitze 50-60 Minuten. Wenn Ihnen die Oberfläche zu dunkel wird, decken Sie die Form nach einer halben Stunde mit Alufolie ab. Der Kuchen ist gar, wenn Sie einen Holzpiecker in die Mitte stechen und beim Rausziehen daran nichts kleben bleibt. Ein gutes Zeichen ist es auch, wenn der Rand des Kuchens sich von der Springform gelöst hat und ein kleiner Spalt zur Form entstanden ist.

Wenn Cholesterin für Sie ein Thema ist und Sie keine Eier verwenden wollen, können Sie in der glutenhaltigen Version pro Ei 45g Jogurt und 15g Kichererbsen- oder Sojamehl verwenden. Das Jogurt vermischen Sie mit den flüssigen, das Kichererbsen- oder Sojamehl mit den festen Zutaten. Die glutenfreie Version backe ich lieber ohne Ei, weil ich es handwerklich einfacher finde, direkt eine Jogurtmenge zu haben, in der die Flohsamenschalen quellen können.

Wenn die Schalen Ihnen nichts ausmachen, können Sie die Äpfel auch ungeschält verwenden. Dann nur gut waschen.

Sie können den Kuchen auch mit anderem Obst backen: Birnen, Kirschen, Aprikosen, Pfirsiche … TK-Früchte können Sie noch gefroren in den Teig geben, Früchte aus dem Glas sollten Sie gut abtropfen lassen. Rechnen Sie etwa 350g für einen kleinen, etwa 500g für einen großen Kuchen.

Wenn Sie Bedenken haben, Flohsamenschalen in Verbindung mit manchen (insbesondere retardierenden) Medikamenten zu verwenden, besprechen Sie das bitte mit Ihrer Äztin oder Ihrem Arzt.

Jeder Backofen ist ein bisschen anders. Es kann also sein, dass der Kuchen bei Ihnen früher fertig ist, oder aber auch etwas länger braucht. Machen Sie daher unbedingt eine Stäbchenprobe.

Bild vom Essen
Schoko-Nusskuchen

Veganer, zuckerreduzierter Zwischendurchkuchen


Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Fetten Sie eine Springform, streuen sie mit Grieß aus und stellen sie zur Seite.
Vermischen Sie
200g Mehl
(Dinkel 630 oder Weizen 550 bzw. 405) mit
50g gem. Nüssen,
(alternativ gem. Mandeln),
1 EL Stärke,
80g Zucker,
1 x Vanillezucker
und
10g Backpulver
gründlich in einer größeren Rührschüssel. Dann nehmen Sie eine zweite Schüssel, und rühren
80g Nussmus
und
80 ml Rapsöl
mit einem Schneebesen so lange zusammen, bis Sie eine homogene Masse haben. Anschließend ziehen Sie vorsichtig zuerst
200 ml Wasser mit viel Kohlensäure
mit dem Schneebesen unter die Nuss-Ölmischung, und heben dann die flüssigen Zutaten unter die Mehlmischung. Ab jetzt sollten Sie nicht mehr allzu entschlossen rühren: Die Kohlensäure sorgt mit dafür, dass der Kuchen schön locker wird. Füllen Sie 1/3 des Teiges zurück in die frei gewordene Schüssel und rühren
2 EL Kakao
unter. Klecksen Sie die beiden Teige abwechselnd in die Springform; zumindest ein Klecks heller Teig an der Oberfläche hilft Ihnen am Ende gut erkennen zu können, wann der Kuchen gar ist. Nehmen Sie die Form in beide Hände und vibrieren sie waagerecht noch ein bisschen hin und her, damit die Oberfläche einigermaßen glatt wird. Dann backen Sie den Kuchen bei 180° Ober- und Unterhitze etwa 50-60 Minuten lang. Wenn Ihnen die Oberfläche zu dunkel wird, decken Sie die Form nach einer halben Stunde mit Alufolie ab. Der Kuchen ist gar, wenn Sie einen Holzpiecker in die Mitte des Teiges stechen und beim Rausziehen daran nichts kleben bleibt.

Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Fetten Sie eine Springform, streuen sie mit Grieß aus und stellen sie zur Seite.
Vermischen Sie
300g Mehl
(Dinkel 630 oder Weizen 550 bzw. 405) mit
75g gem. Nüssen,
(alternativ gem. Mandeln),
1,5 EL Stärke,
120g Zucker,
1 x Vanillezucker
und
15g Backpulver
gründlich in einer größeren Rührschüssel. Dann nehmen Sie eine zweite Schüssel, und rühren
120g Nussmus
und
120 ml Rapsöl
mit einem Schneebesen so lange zusammen, bis Sie eine homogene Masse haben. Anschließend ziehen Sie vorsichtig zuerst
300 ml Wasser mit viel Kohlensäure
mit dem Schneebesen unter die Nuss-Ölmischung, und heben dann die flüssigen Zutaten unter die Mehlmischung. Ab jetzt sollten Sie nicht mehr allzu entschlossen rühren: Die Kohlensäure sorgt mit dafür, dass der Kuchen schön locker wird. Füllen Sie 1/3 des Teiges zurück in die frei gewordene Schüssel und rühren
3 EL Kakao
unter. Klecksen Sie die beiden Teige abwechselnd in die Springform; zumindest ein Klecks heller Teig an der Oberfläche hilft Ihnen am Ende gut erkennen zu können, wann der Kuchen gar ist. Nehmen Sie die Form in beide Hände und vibrieren sie waagerecht noch ein bisschen hin und her, damit die Oberfläche einigermaßen glatt wird. Dann backen Sie den Kuchen bei 180° Ober- und Unterhitze etwa 50-60 Minuten lang. Wenn Ihnen die Oberfläche zu dunkel wird, decken Sie die Form nach einer halben Stunde mit Alufolie ab. Der Kuchen ist gar, wenn Sie einen Holzpiecker in die Mitte des Teiges stechen und beim Rausziehen daran nichts kleben bleibt.

Welches Nussmus Sie verwenden ist handwerklich egal, nehmen Sie das, was Ihnen am besten schmeckt. Achtung nur bei Erdnussmus oder Erdnussbutter, falls Sie an einer entzündlichen Erkrankung leiden: Erdnüsse enthalten viel Arachidonsäure und können damit ungünstig für Sie sein. Fragen Sie da im Zweifelsfall in Ihrer Arztpraxis nach.

Für mehr Crunch können Sie auch noch ein paar Esslöffel gehackte Mandeln oder Nüsse Ihrer Wahl unter den Teig mischen. Ein EL gehackte, dunkle Schokolade zusätzlich zum Kakao ist auch nicht verkehrt.

Jeder Backofen ist ein bisschen anders. Es kann also sein, dass der Kuchen bei Ihnen früher fertig ist, oder aber auch etwas länger braucht. Machen Sie daher unbedingt eine Stäbchenprobe.

Sie können aus dem Teig auch Muffins machen. Die Teigmenge für einen kleinen Kuchen reicht für eine 12er-Form, die Backzeit reduziert sich auf gut die Hälfte. Auch hier bitte die Stäbchenprobe machen!

Sommerkuchen (mit oder ohne Gluten)

Fruchtiger Zwischendurchkuchen, den Sie auch glutenfrei backen können.
Zuckerreduziert und fettarm.


Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Fetten Sie eine 20er Form, streuen sie mit
Grieß
(glutenfrei: gem. Mandeln) aus und stellen sie zur Seite. Dann nehmen Sie eine Rührschüssel, geben
100g Maismehl,
(alternativ: Polenta),
80g Mehl ,
(Dinkel 630, Weizen 550 oder 405),
1 gestr. TL Backpulver,
1 Msp. Orangenschale,
(optional),
1 Msp. Zitronenschale,
(optional) und
60g Zucker
hinein und vermischen die Zutaten miteinander.
Rühren Sie
1 kleinen Spritzer Zitronensaft
und
100-150 ml Milch (abhängig vom gewählten Mehl)
(bzw. eine pflanzliche Alternative) mit einem Silikonspatel unter. Sie sollten am Ende einen Rührteig haben, der noch einigermaßen fest ist und Ihnen noch nicht vom Spatel tropft. Füllen Sie den Teig in die vorbereitete Form, und streichen in aus. Versuchen Sie dabei, ihn zum Rand hin etwas dicker zu verteilen, es sollte so aussehen, als ob Sie von oben auf einen Essteller gucken, also in der Mitte etwas niedriger. Wenn der Teig zu sehr klebt, tröpfeln Sie ein bisschen Milch drauf und verstreichen ihn mit der Rückseite eines Esslöffels.
Waschen Sie
400-500g Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen oder Weinbergpfirsiche,
was Sie am liebsten mögen, was gerade da ist, beliebig gemischt. Schneiden Sie sie in dicke Spalten, und drücken sie mit der Schnittkante nach oben in den Teig. Fangen Sie mit einem großen Kreis am Rand der Form an und arbeiten sich Kreis um Kreis nach innen. Wenn Sie in die Richtung arbeiten, schieben Sie den Teig automatisch von außen nach innen – da Sie ja eben innen weniger Teig hatten als außen, sollte der überall gleich hoch sein, sobald Sie das Obst aufgelegt haben. Backen Sie den Kuchen bei 180° Ober- und Unterhitze etwa 55 Minuten.

Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Fetten Sie eine 26er Form, streuen sie mit
Grieß
(glutenfrei: gem. Mandeln) aus und stellen sie zur Seite. Dann nehmen Sie eine Rührschüssel, geben
150g Maismehl,
(alternativ: Polenta),
120g Mehl ,
(Dinkel 630, Weizen 550 oder 405),
1 TL Backpulver,
½ TL Orangenschale,
(optional),
½ TL Zitronenschale,
(optional) und
90g Zucker
hinein und vermischen die Zutaten miteinander.
Rühren Sie
1 Spritzer Zitronensaft
und
150-225 ml Milch (abhängig vom gewählten Mehl)
(bzw. eine pflanzliche Alternative) mit einem Silikonspatel unter. Sie sollten am Ende einen Rührteig haben, der noch einigermaßen fest ist und Ihnen noch nicht vom Spatel tropft. Füllen Sie den Teig in die vorbereitete Form, und streichen in aus. Versuchen Sie dabei, ihn zum Rand hin etwas dicker zu verteilen, es sollte so aussehen, als ob Sie von oben auf einen Essteller gucken, also in der Mitte etwas niedriger. Wenn der Teig zu sehr klebt, tröpfeln Sie ein bisschen Milch drauf und verstreichen ihn mit der Rückseite eines Esslöffels.
Waschen Sie
600-750g Aprikosen,Pfirsiche, Nektarinen oder Weinbergpfirsiche,
was Sie am liebsten mögen, was gerade da ist, beliebig gemischt. Schneiden Sie sie in dicke Spalten, und drücken sie mit der Schnittkante nach oben in den Teig. Fangen Sie mit einem großen Kreis am Rand der Form an und arbeiten sich Kreis um Kreis nach innen. Wenn Sie in die Richtung arbeiten, schieben Sie den Teig automatisch von außen nach innen – da Sie ja eben innen weniger Teig hatten als außen, sollte der überall gleich hoch sein, sobald Sie das Obst aufgelegt haben. Backen Sie den Kuchen bei 180° Ober- und Unterhitze etwa 55 Minuten.

Wenn Sie den Kuchen glutenfrei backen wollen, können Sie für den kleinen Kuchen alternativ 40g gemahlene Mandeln und 40g Instanthaferflocken, für den großen Kuchen alternativ 60g emahlene Mandeln und 60g Instanthaferflocken verwenden. In dem Fall sollten Sie den Kuchen noch 30 Minuten (länger geht auch, je nachdem wie Ihre Planung zur Ofennutzung aussieht) ruhen lassen, bevor Sie ihn in den Ofen schieben.

Zwischendurchkekse (mit oder ohne Gluten)

Nach Weihnachten ist vor Weihnachten, und wenn man ehrlich ist, sind Kekse ja ohnehin ein Ganzjahresartikel. Mit reichlich Haferflocken, wenn Sie wollen zuckerreduziert und mit einem Anteil Vollkornmehl, damit sie mit ein bisschen gutem Willen als gesund durchgehen – oder auch glutenfrei.


Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Damit Sie nicht unterbrechen müssen, wenn Sie einmal die Finger im Teig haben, bereiten Sie am besten ein paar Sachen vor: Schneiden Sie 2 oder 3 Stücke Backpapier zu, legen die auf Backbleche und stellen die zur Seite.
Dann nehmen Sie sich eine größere Schüssel, und wiegen die add-ons ab:
250g grobe Haferflocken,
150g weiße Kuvertüre,
nach Geschmack grob oder fein gehackt,
100g Kokosraspeln,
150g Rosinen
(alternativ Cranberries, oder beliebig gemischt), und
125g Walnüsse,
ebenfalls gehackt.
Anschließend nehmen Sie sich eine zweite, größere Schüssel, und vermischen darin
30-50g braunen Zucker,
30-50g weißen Zucker,
1-2 x Vanillezucker,
(passen Sie die Gesamtzuckermenge so an, wie Sie es am liebsten mögen),
250g Mehl,
Dinkel 630, alternativ Weizen 550 oder 405, oder, wenn die Kekse vollwertiger werden sollen, 125g eines dieser Mehle plus 125g Dinkel- oder Weizenvollkornmehl),
½ TL Salz,
(ggf. nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt die Mischung 75 % NaCl / 25 % KCl, siehe Salz, wenn Sie sich salzarm ernähren, können Sie das auf eine Prise reduzieren oder auch ganz weglassen),
1 TL Natron
und
1/2 TL Backpulver.
Geben Sie
150g Butter oder Margarine
und
2 Eier
dazu, und kneten alles zusammen; am besten noch mit einer Hand, damit Sie mit der zweiten noch flexibel bleiben. Falls Sie anteilig Vollkornmehl genommen haben, kann es sein, dass Sie noch ein bisschen
Milch (optional)
brauchen, bis der Teig gut abbindet. Sobald sich alles schön zu einem gleichmäßigen Teig verbunden hat, kippen Sie die add-ons dazu, und kneten die drunter. Am Anfang geht das ganz gut noch in der Schüssel, für den letzten Schliff, und damit der Teig wirklich alles aufnimmt, stürzen Sie ihn auf Ihre Arbeitsplatte und erledigen das da mit beiden Händen. Es kann sein, dass Sie dabei noch ein bisschen zusätzliches
Mehl
brauchen. Abhängig davon, ob Sie lieber formen oder ausrollen, können Sie jetzt z.B. knapp walnussgroße Kugeln formen, die ein bisschen plattdrücken, und mit ein bisschen Abstand auf die vorbereiteten Bleche setzen. Ich rolle den Teig lieber (etwa 1 cm dick) aus, steche etwas gröbere Formen aus, und setze dann die mit ein bisschen Abstand auf die Bleche. Wenn's richtig schnell gehen soll, können Sie es sich auch einfach machen, den Teig etwa 1 cm dick ausrollen, die Platte(n) in gleichmäßige Stücke Ihrer Wahl schneiden, und so geschnitten noch am Stück backen. Wie auch immer Sie Ihre Kekse in Form gebracht haben, backen Sie sie ein Blech nach dem anderen bei 170° Ober- und Unterhitze auf der mittleren Schiene etwa 15-20 Minuten, bis sie lecker goldgelb sind. Im Fall der Teigplatte schneiden Sie die Kekse sofort, wenn das Blech aus dem Ofen kommt, an den noch erkennbaren Einschnitten auseinander und lagern die Kekse zum Auskühlen auf einen Rost um. Auch die anders geformten Kekse sollten auf einem Rost kalt werden.

Das sind die Zutaten:

Das passiert damit:

Schütten Sie
90 ml Milch
(oder eine pflanzliche Alternative) in eine kleine Schüssel, verrühren sie gründlich mit
5g (1 geh. TL) Flohsamenschalen
und lassen die Mischung ausquellen, während Sie ein paar andere Vorarbeiten erledigen: Schneiden Sie 2 oder 3 Stücke Backpapier zu, legen die auf Backbleche und stellen die zur Seite. Dann nehmen Sie sich eine größere Schüssel, und wiegen die add-ons ab:
250g grobe, glutenfreie Haferflocken,
150g weiße Kuvertüre,
nach Geschmack grob oder fein gehackt,
100g Kokosraspeln,
150g Rosinen
(alternativ Cranberries, oder beliebig gemischt), und
125g Walnüsse,
ebenfalls gehackt.
Anschließend nehmen Sie sich eine zweite, größere Schüssel, und vermischen darin
30-50g braunen Zucker,
30-50g weißen Zucker,
1-2 x Vanillezucker,
(passen Sie die Gesamtzuckermenge so an, wie Sie es am liebsten mögen),
30g Kichererbsenmehl ,
100g Reismehl,
(wenn Sie wollen die Vollkornvariante),
75g Kartoffelstärke,
50g Buchweizenmehl,
25g gem. Mandeln,
(alternativ gem. Nüsse)
½ TL Salz,
(ggf. nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt die Mischung 75 % NaCl / 25 % KCl, siehe Salz, wenn Sie sich salzarm ernähren, können Sie das auf eine Prise reduzieren oder auch ganz weglassen),
1 TL Natron
und
1/2 TL Backpulver.
Geben Sie
150g Butter oder Margarine
und die Flohsamenschalenmischung dazu, und kneten alles zusammen; am besten noch mit einer Hand, damit Sie mit der zweiten noch flexibel bleiben. Möglicherweise brauchen Sie noch ein bisschen zusätzliche
Milch (optional),
bis der Teig gut abbindet. Sobald sich alles schön zu einem gleichmäßigen Teig verbunden hat, kippen Sie die add-ons dazu, und kneten die drunter. Am Anfang geht das ganz gut noch in der Schüssel, für den letzten Schliff, und damit der Teig wirklich alles aufnimmt, stürzen Sie ihn auf Ihre Arbeitsplatte und erledigen das da mit beiden Händen. Es kann sein, dass Sie dabei noch ein bisschen zusätzliches
Reis- oder Buchweizenmehl
brauchen. Abhängig davon, ob Sie lieber formen oder ausrollen, können Sie jetzt z.B. knapp walnussgroße Kugeln formen, die ein bisschen plattdrücken, und mit ein bisschen Abstand auf die vorbereiteten Bleche setzen. Ich rolle den Teig lieber (etwa 1 cm dick) aus, steche etwas gröbere Formen aus, und setze die mit ein bisschen Abstand auf die Bleche. Wenn's richtig schnell gehen soll, können Sie es sich auch einfach machen, den Teig etwa 1 cm dick ausrollen, die Platte(n) in gleichmäßige Stücke Ihrer Wahl schneiden, und so geschnitten noch am Stück backen. Wie auch immer Sie Ihre Kekse in Form gebracht haben, lassen Sie sie noch eine halbe Stunde ruhen, und backen sie dann ein Blech nach dem anderen bei 170° Ober- und Unterhitze auf der mittleren Schiene etwa 15-20 Minuten, bis sie lecker goldgelb sind. Im Fall der Teigplatte schneiden Sie die Kekse sofort, wenn das Blech aus dem Ofen kommt, an den noch erkennbaren Einschnitten auseinander und lagern die Kekse zum Auskühlen auf einen Rost um. Auch die anders geformten Kekse sollten auf einem Rost kalt werden.

Ich finde die Kombination aus Haferflocken, weißer Kuvertüre, Kokosraspeln, Rosinen und Walnüssen ziemlich stimmig – was nicht heißt, dass sie nicht beliebig abwandelbar wäre. Tauschen Sie bei Bedarf aus wie Sie mögen.

Wenn Sie die Eier ersetzen wollen, können Sie 30g Kichererbsenmehl mit den trockenen Zutaten vermischen, und 90 ml Milch oder eine pflanzliche Alternative zusammen mit der Margarine unterkneten. Die glutenfreie Version backe ich immer mit Kichererbsenmehl und Milch anstatt mit Eiern, weil ich dann direkt eine Flüssigkeitsmenge habe, in der die Flohsamenschalen quellen können und ich das handwerklich praktisch finde. Wenn Sie Bedenken haben, Flohsamenschalen in Verbindung mit manchen (insbesondere retardierenden) Medikamenten zu verwenden, besprechen Sie das bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.